Rauschenberg folgt Höhmann

Bild: Barbara Schneider

Kürzlich wurde der Vorstand des SPD-Unterkreises Schwalm-Eder Nord neu und mit 93,6 Prozent Ja-Stimmen Jan Rauschenberg aus Melsungen als neuer Vorsitzender ins Amt gewählt.
Rauschenberg ist 43 Jahre alt, verheiratet, Vater zweier Kinder und lebt mit seiner Familie im Stadtteil Günsterode. Der Polizeihauptkommissar versieht aktuell seinen Dienst bei der neu eingerichteten Bundespolizeiausbildungsstätte in Rotenburg an der Fulda.

Weiterhin wurden bei der Versammlung in der Körler Berglandhalle gewählt:

  • Stellv. Vorsitzende Sabine Knobel (Morschen), Andreas Hahn (Felsberg)
  • Schriftführer Hans-Georg Albert (Guxhagen)
  • Stellv. Schriftführerin Simone Kerste-Johne (Spangenberg)
  • Pressereferent Florian Geißer (Gudensberg)
  • Stellv. Pressereferent Alexander Höhmann (Gudensberg)
  • Beisitzer Heinrich Eichenberg (Niedenstein), Mario Gerhold (Körle), Herbert Vaupel (Malsfeld), Michael Johne (Spangenberg, Marc Nitzbon (Edermünde), Siglinde u. Ehrenfried Flemming (beide Wabern), Jens Happel (Melsungen), Christiane Wagner (Felsberg), Peter Hrycak (Fritzlar)

Im Vorstand sind damit alle SPD-Stadt- bzw. Gemeindeverbände des nördlichen Schwalm-Eder-Kreises durch mindestens ein Mitglied vertreten. Der Unterkreis entspricht dem Landtagswahlkreis 7, den Günter Rudolph bei der letzten Landtagswahl 2018 wieder direkt gewinnen konnte.
Das Gremium betreut in diesem Kreisteil insgesamt rund 1.600 Genossinnen und Genossen in den zwölf Kommunen Edermünde, Felsberg, Fritzlar, Gudensberg, Guxhagen, Körle, Malsfeld, Melsungen, Morschen, Niedenstein, Spangenberg und Wabern.

In seinem Schlusswort dankte Rauschenberg dem scheidenden Vorsitzenden Michael Höhmann, der das Amt seit der Gründung des Unterkreises im Jahr 2018 innehatte und überreichte ein Präsent. Vor drei Jahren reformierte der SPD-Unterbezirk Schwalm-Eder seine Strukturen und fasste von ehemals vier Unterkreisen jeweils zwei miteinander zusammen.
Diese Zwischenebene ist enorm wichtig, damit sich die kommunalen Verbände miteinander austauschen und sich gegenseitig unterstützen können, ohne die weiten Wege durch den gesamten Landkreis zu haben.